#152 Steffen Range, geht dem Mittelstand gerade die Luft aus?
Shownotes
Große Ankündigungen, viel Hoffnung – und jetzt der Realitätscheck: Was ist aus den Versprechen der Bundesregierung fürs Handwerk geworden? Jan Peter Kruse spricht mit Steffen Range darüber, warum der viel beschworene „Herbst der Reformen“ ausgeblieben ist und weshalb sich im Handwerk Frust, Wut und Resignation breitmachen. Von Investitionsbooster über Bürokratieabbau bis zur Entwaldungsverordnung: Was wurde geliefert – und was nicht?
Im Gespräch geht es um die wirtschaftliche Lage im Mittelstand, steigende Insolvenzen, neue Kredit-Hürden durch Nachhaltigkeitsberichte und die großen politischen Konfliktfelder 2026: Arbeitszeitgesetz, Bürgergeld, Heizungsgesetz und Steuerpolitik. Steffen Range ordnet ein, warum symbolische Entscheidungen so wichtig wären – und weshalb viele Handwerker das Gefühl haben, dass ihnen die Zeit davonläuft.
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Max Herrmannsdörfer: Handwerk erleben. Podcast mit den spannendsten Geschichten aus dem Handwerk und darüber hinaus. Welche Ankündigungen für das Handwerk sind 2026 schon spürbar und welche bleiben Wunsch? Das wird uns jetzt hier gleich beschäftigen und damit herzlich willkommen zu Handwerk erleben, eurem Talk für Macher. Und ich freue mich, ihr seid hier gerade zusammen bei mir. Ihr ist Steffen Rangel, Chefredakteur der Deutschen Handwerkszeitung. Hallo Steffen. Hallo Peter. Steffen. Wir waren im Sommer, es war im September, zusammen in Berlin gewesen, Gitta Connemann zu interviewen, zu besuchen. Sie ist die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung und sie ist außerdem parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium und somit wirklich die Ansprechpartnerin, wenn es Handwerksfragen geht. Lassen wir doch heute einfach mal, es ist ein gutes Vierteljahr jetzt danach, mal eine Art Realitätscheck machen. Was ist aus Connemanns damaligen Ankündigung geworden? Wir rufen uns doch noch mal in Erinnerung. was Frau Kuhnemann seinerzeit versprochen hat. Wir sind Macher und es wird nicht gesehen. Wir haben beispielsweise schon vor der Sommerpause Gesetze abgeschlossen, die unmittelbar zugunsten auch des Handwerks wirken. Ich nenne als Beispiel nur den Investitionsbooster. Ab dem 19. Juli diesen Jahres konnten Betriebe jetzt schon von Abschreibungsmöglichkeiten Gebrauch machen. 3 mal 30 Prozent degressiv für die kommenden drei Jahre seit dem 19. Juli. Dieser Investitionsbooster wirkt unmittelbar und ist beschlossen. Ja, Gitta Kohnemann gibt schon ihr Bestes, wie man in dem Zitat hören konnte, aber sie steht auf verlorenen Posten. Aus dem Herbst der Reform, das muss man so hart sagen, ist nichts geworden und das hat der Bundeskanzler gerade auch selber zugegeben. Er hat einen Brandbrief an die Abgeordneten von Union und SPD geschrieben und da steht sinngemäß drin, dass die Lage in sehr vielen Wirtschaftsbereichen wirklich kritisch ist und dass die wirtschaftliche Lage höchste Priorität haben muss. Das ist nichts anderes als ein Eingeständnis des Scheiterns. unserem Gespräch kam Gitta Kohnemann unheimlich engagiert drüber, aber hat sie jetzt dann doch nichts erreicht? Ach so hart würde ich das nicht sagen.
Max Herrmannsdörfer: Gitterkornemann ist schon aktiv, posten fürs Handwerk und will auch viel erreichen für die kleinen und mittelständischen Unternehmen und das nichts erreicht wurde, kann man ja auch nicht sagen. Die Pendlerpauschale ist auf 38 Cent gestiegen. Beim Bauturbo geht was voran. Die Vergabebeschleunigung ist zumindest auf den Weg gebracht und es gibt auch ein paar gute Ideen zum Bürokratieabbau. Klingt aber jetzt doch ein bisschen verhalten, wenn du das so schilderst. gute ideen ich meine ist ein ganz wesentliches thema bürokratie aber da müsste auch richtig was passieren es ist aber besser als nichts es stimmt schon gerade bei der stromsteuerentlastung hätte sich das handwerk viel mehr gewünscht und die entwaltungsverordnung die handwerk sehr unbeliebt ist wurde auch nur verschoben aber nicht abgeschafft dazu hatte gita konnemann damals in unserem gespräch auch eine ganz pointierte meinung hören wir mal rein in unser darmeliches interview Die Entwaldungsverordnung ist ein Ärgernis. Das sage ich jetzt mal zurückhaltend. Ich könnte es auf Plattdeutsch sagen, aber das tue ich jetzt nicht. Ich will freundlich bleiben, ich will höflich bleiben. Das ist nicht nur ein Bürokratiemonster pur, sondern es greift tief in die Rechte des Eigentums und auch der Betriebe ein. Und deshalb ist es richtig, dass wir diesen Monster die Zähne ziehen. Da trifft Gitta Konemann den Nagel auf den Kopf und die Entwaldungsverordnung trifft auch sehr, sehr viele Gewerke im Handwerk. Holzhandwerker, Konditoren, Sattler, viele Gewerke würden unter diesem bürokratischen Ungetüm leiden, wenn es denn tatsächlich heute in einem Jahr so kommt. Es wäre ehrlich gesagt ein ganz starkes Signal gewesen, die Entwaldungsverordnung einfach ersatzlos abzuschaffen, also zu streichen und nicht nur zu entschärfen. Leider hat die Bundesregierung für solche mächtigen Symbole keinen Sinn. Was meinst du damit? Ich sag immer, März müsste sich mal den einen oder anderen Skype an den Gürtel hängen. Also etwas beschließen oder abschaffen mit wirklichem Symbolcharakter. Wo das Handwerk sieht, hier geht was, hier geht was voran, hier werden klare Entscheidungen getroffen. Ich denke zum Beispiel an die Bonpflicht. Die nervt doch jeden beim Bäcker. Oder denke an das Sonntagsbackverbot.
Max Herrmannsdörfer: Das ist doch absurd, dass ein Bäcker nur drei Stunden an einem Sonntag backen darf und die Tankstelle den ganzen Tag Brötchen aufbacken kann. Das wäre ein mächtiges Signal, hier den Rotstift anzusetzen. im Handwerkspräsidenten Jörg Dietrich sieht das, glaube ich, so ähnlich. Er hat die Bompflicht auch kommentiert. Hören wir mal rein. Die Bompflicht soll abgeschafft werden. So steht es im Kollisionsvertrag. Es ist inzwischen ein Symbol des Stillstandes geworden. Warum nimmt man sich das vor uns passiert? Nicht einfach. Die Politik muss ins Handeln kommen und die Wirtschaftsdaten machen mich zuversichtlich. Die sind nämlich schlecht und sie werden sich nur ändern, wenn die Politik diese Grabenkämpfe überwindet. Das ist der Auftrag der gewählten Parlamentarierinnen und Parlamentarier in der parlamentarischen Demokratie. Die sind am Zug. Sie haben eine Mandat bekommen und die Erwartung ist klar, diese Grabenkämpfe zu überwinden und einfach mal Dinge umzusetzen. Deswegen die Bonpflicht ein gutes Beispiel. Einfach umsetzen. Es ist aufgeschrieben. Was hindert daran, diese Dinge einfach anzugehen? Ja, also die Erwartung ist klar damit. Vor kurzem saß ich bei einem Abendessen direkt neben einem Handwerksunternehmer und ich war also wirklich. den ganzen Abend mit ihm da im Dialog. Er hat es kaum noch ausgehalten, hat gesagt, da muss doch jetzt mal was passieren. Ist das eine Stimmung, wie sie sich momentan im Handwerk darstellt oder wie siehst du die Stimmung im Handwerk? Auf jeden Fall. Der Jörg Dietrich als Handwerkspräsident hatte auch sehr feine Antennen. Da haben wir schon mal darüber gesprochen, seine Rhetorik im vergangenen Jahr schon verschärft und gesagt, die Leute sind wütend. Also genau das, du bei deinem Treffen erlebt hast und das bestätigen auch aktuelle Zahlen und aktuelle Studien. Ich würde ja gerne zu Jahresbeginn jetzt gute Laune verbreiten, aber das geben die Zahlen einfach nicht her. Also die Lage im Mittelstand ist richtig schlecht. Es ist von einem schleichenden Rückzug geprägt. Was meine ich damit? Viele Betriebe ziehen sich zurück, geben ihre Unternehmen auf, löschen ihre Unternehmen, gehen auch insurvent. Aber viel mehr Handwerker entscheiden sich einfach aufzuhören.
Max Herrmannsdörfer: weil ihnen die Arbeit keinen Spaß mehr macht, weil ihnen die Kosten über den Kopf wachsen, weil sie die von der Bürokratie erdrückt werden. Das zeigen gerade ganz aktuelle Zahlen von der DATEV und die sind valide. Die DATEV wertet nämlich Steuerberatungsdaten aus und merkt einfach, dass ganz viele Betriebe von der Bildfläche verschwinden. Noch besorgniserregender ist das, was Kreditreform gerade rausgefunden hat. Nämlich wir haben den höchsten Stand bei Insolvenzen seit 10 Jahren und vor allem kleine und mittelständische Unternehmen gehen in die Knie. Also der Mittelstand verliert gerade massiv an Boden, Wettbewerbsfähigkeit durch Bürokratie, durch hohe Kosten und auch durch die schwache Nachfrage. Was das Thema Kredite angeht, gab es auch Anfang des Jahres eine interessante Pressemitteilung des Genoverbandes, also der Volks- und Reifeisenbanken. Und danach laufen jetzt viele Handwerker Gefahr. und es teilweise trotz voller Auftragsbücher schlechtere Kredite zu bekommen und zwar nicht wegen der Zahlen, sondern weil sie die neuen Nachhaltigkeitsdaten nicht liefern können. Das ist eine ganz spannende Pressemitteilung und für kleine Betriebe kann das eine echte Existenzfrage werden. Also deine Bank fragt dich bald nicht mehr nur nach Umsatz oder Eigenkapital oder ob du Sicherheiten aufzubieten hast. sondern die fragen dich auch nach deinem CO2-Fußabdruck, nach dem Energieverbrauch, nach der Lieferkette. Und wer diese Nachhaltigkeitskriterien nicht sauber dokumentiert hat, also nicht sauber liefern kann, der riskiert schlechtere Konditionen bei der Bonität, bei der Kreditwürdigkeit oder sogar eine Absage des Kredits, selbst wenn sein Laden gut läuft. Also könnte es sein, dass da jetzt so eine Art Kreditklimme entsteht? Wie wird sich das entwickeln, deiner Meinung nach? wird es ein großes wirtschaftspolitisches Thema werden? Also dass sich die Volks- und Reifeisenbanken mit so einer Pressemitteilung so vorwagen, zeigt schon, dass sich da was zusammenbraut und dass die Bundesregierung da ganz ganz dringend zugunsten der kleinen und mittleren Unternehmen nachbessern muss und sie von der einen oder anderen Berichtspflicht einfach befreien muss. Ja da haben wir schon eine ganze Reihe an Themen. Was siehst du noch an Themen, da auf uns oder nicht auf uns, sondern insbesondere aufs Handwerk zukommen?
Max Herrmannsdörfer: Nachdem das ja mit dem Herbst der Reform nichts geworden ist, hofft das Handwerk jetzt auf ein Jahr der Umsetzung. Ich glaube, richtig laut wird es beim Arbeitszeitgesetz werden. Also da wird es Krach geben zwischen den Arbeitgebern. Worum geht es da genau? Die Arbeitgeber wollen weg vom starren 8-Stunden-Tag und wollen lieber eine 48-Stunden-Woche haben, bei der sie die Arbeitszeit flexibler verteilen können. Und das will die Gewerkschaft überhaupt nicht mitmachen, denn der 8-Stunden-Tag ist für sie eine Errungenschaft. Also die Gewerkschaften würden das als Generaleigengriff auf eine ihrer großen Errungenschaften werten und deshalb auch, glaube ich, massiven Widerstand leisten. Anderes Thema, auch ein Thema zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, ist ja dann das Bürgergeld. Ganz genau. Da hat Handwerkspräsident Dietrich kürzlich eine schöne Einschätzung abgegeben. Er hat nämlich gesagt, das Bürgergeld in seiner bestehenden Form ist sozialistisch. Und er hat von der Volkaskumentalität gewarnt und sich über staatliche Bevormundung geärgert. Auch da droht wieder Krach mit den Arbeitnehmern. Die Arbeitnehmer warnen nämlich davor, Konflikte auf dem Rücken der Armen und der Schwachen auszutragen. Und das Bürgergeld ist für sie da ein Symbol. Ja, dann nehmen wir mal das andere Thema, über das wir schon einige Zeit immer wieder gesprochen haben. Und da ist es wieder. Das Heizungsgesetz, da wirst du mir zustimmen. Dazu hören wir zunächst mal eine Einschätzung von Daniel Voest, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der Heizung Klima. Mit ihm haben wir dazu auch schon im Oktober gesprochen. Ja, glaube das Problem beim Thema Heizung oder beim Thema Heizungsgesetz, es ist einfach populistisch einfach. Ich kann ganz einfach sagen, die in Berlin, sollen die Heizungsgelder in Ruhe lassen. Ich weiß nicht, ich werde dann abgedruckt. Ich kriege da ... Ich gehe mit in Reichweite, ich werde abgedruckt und habe vor allen Dingen auch Bürgerinnen und Bürger, sagen genau. Dann kommen eben die ganzen Scharfmacher von ganz rechts oder auch bei uns in Bayern, die Freien Wähler, Hubert Aymanger, die dann noch mal draufgehen. Und dann kommt ein Reflex in der Politik, der bringt die Angst zum Ausdruck, Mist, wenn der das sagt, kriegt der mal einen Wähler. Also muss ich das auch sagen. Da kann man lang drüber streiten, ob das sinnvoll ist. Ich habe da meine großen Zweifel. Aber das ist der Mechanismus, der gerade funktioniert.
Max Herrmannsdörfer: Es ist ganz einfach, dieses Heizungsgesetz zu bewerten, eine Forderung aufzustellen und man kriegt jedes Mal Reichweite. Mir wäre es am allerliebsten, es äußert sich in der Öffentlichkeit gar niemand mehr. Wir setzen uns in einen Raum, völlig egal wie lange es dauert, Tage, Wochen, Monate und am Ende haben wir ein Gesetz, das das politische Ziel erfüllt, Kampf gegen den Klimawandel, das die Bürgerinnen und Bürger nicht überfordert, von dem die Praktiker sagen, ja so können wir es machen und die Heizungsindustrie sagt, okay, Geräte stellen bereit, wir fangen an. Aber das passiert ja nicht, weil es einfach immer wieder an die Öffentlichkeit gezogen wird und immer wieder jetzt auch in den Spar-Debatten. Dann kommen auch falsche Zahlen. Heißt plötzlich 17 Milliarden Euro für die Heizungsförderung stimmt schlecht weg nicht. Es ist einfach immer wieder populistischer Reflex da, dieses Heizungsgesetz auszuschlachten. Und das schadet dem Heizungsgesetz. Das hat er ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Aber ich glaube, es wird ein frommer Wunsch bleiben. Natürlich wird das Heizungsgesetz eine große Auseinandersetzung geführt werden. Und es werden sich auch viele Leute Äußern eigentlich heißt das Heizungsgesetz ja auch nicht mehr Heizungsgesetz sondern formiert bald unter dem Namen Gebäude Modernisierungsgesetz Viele Handwerker wünschen sich hier mehr Technologieoffenheit ich glaube das wird auch im neuen Gesetz drin stehen also dürfen wir mal gespannt sein das wird eine der großen Auseinandersetzungen in diesem Frühling werden und viele Bürger wünschen sich auch Klarheit und gewisse Perspektive damit man weiß woran man eigentlich ist ja ein Riesenthema hätten wir noch zum Schluss Steuerreform wäre auch nicht schlecht oder Steuern spart jeder gern, aber das wird nicht klappen, wenn die Regierung nur die Körperschaftssteuer senkt, so wie es jetzt im Moment vorgesehen ist. Für die meisten Handwerker, also für Personengesellschaften, ist der persönliche Einkommensteuersatz entscheidend und nicht die Körperschaftssteuer. Ich hoffe, dass das Handwerk hier diesmal nicht schon wieder übergangen wird, wie bei der Stromsteuer. Steffen, wir haben jetzt einige Themen besprochen. Das ist natürlich eine ganze Menge. Was da eigentlich auf dem Tisch ist. Einiges ist tatsächlich umgesetzt worden, aber viele wichtige Themen müssen jetzt angegangen werden. Siehst du denn eine Chance, dass die Regierung doch das ein oder andere von auf die Rampe bringt? Oder meinst du, dass das schwierig ist, allein weil wir eine Koalition haben und sie sich doch erst mal wieder einigen muss? Und wie, ich glaube, Frau Koenemann hat es gesagt, sie hat es auch in unserem Podcast damals gesagt, wir haben einfach eine Demokratie haben, in der es Grimen gibt, in der es einfach ein
Max Herrmannsdörfer: bestimmten Prozess gibt und die Dinge einfach dauern, bis man am Ende dann irgendwo vielleicht mal einen Kompromiss hat. Aber die Zeit haben wir ja nicht. Aber wir haben zumindest einen Bundeskanzler, der den Ernst der Lage erkannt hat. Der Brandbrief, von dem ich vorhin gesprochen habe, zeigt ganz deutlich, dass März weiß, was die Stunde geschlagen hat. Also wir werden auf jeden Fall jetzt häufiger so einen Realitätscheck machen und gucken, ob die Versprechungen eingehalten wurden. Und ansonsten sagen wir das, was die Handwerker immer sagen, einfach machen, machen, machen. Vielen Dank für das Gespräch Steppen. Tschüss. Tschüss. Das war's mit Handwerk erleben. Dir hat diese Folge gefallen? Dann abonniere diesen Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Wir freuen uns auch über eine 5-Sterne-Bewertung bei deiner Podcast-Plattform. Dieser Podcast ist eine Produktion der Handwerker Radio GmbH. Weitere Informationen findest du unter www.handwerker-radio.de
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