#191 Benjamin Klein, E-Rechnungspflicht ab 2027: Was müssen Handwerksbetriebe jetzt tun?
Shownotes
Diese Folge wird präsentiert von easybill – dem Rechnungsprogramm für dein Handwerk!
Der Auftrag ist erledigt – aber die Rechnung geht erst Wochen später raus? Für Handwerksbetriebe kostet das nicht nur Zeit, sondern verzögert auch den Zahlungseingang. Gleichzeitig rückt die nächste Stufe der E-Rechnungspflicht näher: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Betriebe mit mehr als 800.000 Euro Jahresumsatz bei inländischen B2B-Geschäften E-Rechnungen versenden. Was bedeutet das konkret für den Büroalltag?
Max Herrmannsdörfer spricht mit Benjamin Klein, Marketing Manager bei easybill, darüber, warum eine PDF noch keine E-Rechnung ist und wie sich Betriebe auf die Umstellung vorbereiten können. Sie schauen auf praktische Schritte – vom Prüfen bestehender Abläufe bis zur Auswahl einer passenden Software – und darauf, wie digitale Rechnungsprozesse Angebote, Zahlungseingänge und die Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei vereinfachen können. Auch für kleinere Betriebe, deren Versandpflicht erst später greift, lohnt sich der Blick auf den Rechnungseingang: Dort werden E-Rechnungen zunehmend zum Alltag.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Diese Folge wird euch präsentiert von Easybill.
00:00:03: Dem Rechnungsprogramm für dein Handwerk!
00:00:15: Für viele Handwerksbetriebe wird's beim Thema E-Rechnung ab dem ersten Januar, twenty-seven, ernst.
00:00:21: Nach der Empfangspflicht folgt dann auch die Versandpflicht.
00:00:25: Was für euch jetzt wichtig ist und was das in der Praxis bedeutet, das erfahrt ihr in dieser Folge.
00:00:30: Und damit ganz herzlich willkommen bei Handwerk Erleben!
00:00:33: Ich bin Max Hermannsdörfer und mein Gast ist heute Benjamin Klein, Marketing Manager bei Easybill.
00:00:39: Hallo Benjamin!
00:00:40: Hallo Max, danke dass ich hier sein darf.
00:00:42: Freut mich, dass du dir die Zeit nimmst und mit uns über das Thema E-Rechnung sprichst bevor wir da ins Detail gehen.
00:00:50: Wir sind ja hierbei Handwerk erleben.
00:00:53: Meine erste Frage an dich, wie erlebst du das Handwerk gerade?
00:00:57: Ich erlebe das Handwerke immer noch recht analog.
00:01:01: Das ist was wir im Gefühl haben, was ich in Gesprächen mitbekomme.
00:01:06: Gerade die kleineren Betriebe natürlich.
00:01:09: da haben viele Leute, die sind mega engagiert.
00:01:12: Die wollen draußen sein, sie wollen beim Kunden sein und ihre Arbeit machen.
00:01:16: Und das wo für wir stehen nämlich Finanzprozesse Buchhaltung Das ist dann so das lästige übel Rechnungsschreibung, was sich irgendwie machen muss.
00:01:26: Und das wird meistens ein bisschen zur Seite geschoben und wenn dann doch auch noch teilweise recht analog gemacht.
00:01:34: Aber... Ich erlebe auch, gerade bei jungen Handwerksgründern da ganz spannende Prozesse die wirklich dann Tools einsetzen.
00:01:44: Die ineinandergreifen.
00:01:45: Da wächst also auf jeden Fall noch was heran und das ist unheimlich spannend, was man da so sieht und welche Tools zum Einsatz kommen.
00:01:55: Das sind so ein bisschen zweischneidig grade aber die Entwicklung geht auf jeden fall in die richtige Richtung würde ich sagen.
00:02:01: wenn wir über Digitalisierung reden.
00:02:03: Ich höre da öfter mal so die Aussage, ja im Büro verdiene ich ja kein Geld.
00:02:08: Aber es gehört halt mit dazu ne?
00:02:10: Es ist halt ein Bestandteil des Unternehmertums.
00:02:12: Definitiv!
00:02:13: Also ich starte da immer gerne wenn ich Vorträge halte, wenn ich auf Messen spreche... ...mit einer Anekdote aus dem echten Leben und ich glaube die passt hier eigentlich auch ganz gut hin weil da geht's ums Handwerk.
00:02:26: Ich hab jedes Jahr in unserem Haus was wir zu Miete bewohnen.
00:02:30: dann muss natürlich jemand kommen der die Heizung wartet So, und vielleicht entdeckt sich der ein oder andere ja doch jetzt wieder.
00:02:38: Denn ich bekomme von dem vor Ort – vom Monteur, der dann da ist – noch ganz klassisch so einen auf Kohle-Papier handgeschriebenen Durchschlag mit...
00:02:47: Na ja, gibt es immer noch.
00:02:48: Ja!
00:02:48: Bei der
00:02:49: Handschrift….
00:02:49: also ich würde jetzt nicht sagen dass ich unbedingt lesen kann was er da gemacht hat.
00:02:53: Und dann dauert's vier bis sechs Wochen, bis ich per Post im Briefkasten die Rechnung habe Und ich mache mir da nix vor, wenn ich nicht direkt zahlen würde.
00:03:03: Was ich ja immer mache, weil ich will dann nächstes Jahr auch wieder schnell ein Termin bekommen von dir.
00:03:07: Wird es wahrscheinlich auch für der vier bis sechs Wochen dauern?
00:03:09: Bis zu einem Mahnprozess und dann haben wir acht bis zwölf Wochen zwei bis drei Monate bis man mal anklopft nach einer offenen Forderung Wenn ich eine Leistungen erbracht habe Geld das mir zusteht und Das geht glaube Ich durchaus besser digitaler wenn man die Sache nicht so vor sich her schiebt oder einfach mit den richtigen Tools dass auch mit wenig Aufwand machen kann.
00:03:27: und Da sind wir genau da wo du sagst Ich verdiene im Büro durchaus mein Geld, denn ich kann Leistungen erbringen wie ich will.
00:03:34: Wenn ich nicht irgendwann mal die Rechnung schreibe dann kommt das Geld was ich verdient habe und verdient tut es natürlich alle.
00:03:41: Das kommt da natürlich nicht rein.
00:03:43: Schöne Anekdote!
00:03:44: Kann sich glaube jeder reinfühlen und kann hier danach vollziehen?
00:03:47: Dann schauen wir doch konkret drauf wies schneller einfacher smarter gehen kann und sprechen über die E-Rechnung.
00:03:56: Ich habe schon in der Anborderation gesagt, da ändert sich jetzt was zum Jahreswechsel, das ist im Jahr für die Jahre.
00:04:01: Nimm uns doch mal mit!
00:04:02: Das Thema E- Rechnungen geistert immer wieder mal rum seit ein paar Jahren schon.
00:04:06: Der nächste Schritt hat sich schon etwas getan.
00:04:12: Wo stehen wir aktuell Benjamin?
00:04:13: Also wir stehen da, dass wir seit dem ersten Ersten XXV jeder Unternehmer in Deutschland in der Lage sein muss eine E-Rechnung zu empfangen.
00:04:22: Jetzt gab's da vom Bundesfinanzministerium damals ein Schreiben.
00:04:25: Das Wort Empfangspflicht ist ja erbracht, wenn eine E-Mailadresse vorliegt.
00:04:30: Dann seid ihr bereit zu empfangen und erfüllt diese Pflicht!
00:04:33: Eigentlich sehr simpel erstmal?
00:04:34: Eigentlich erstmal grundsätzlich sehr, sehr simpelt.
00:04:38: mehr brauche ich eigentlich nicht.
00:04:40: aber es gibt einen Aber die Ehrechnungen.
00:04:44: Vielleicht schauen wir ganz kurz, was ist das überhaupt?
00:04:46: Also eine PDF-Datei.
00:04:47: wenn ihr schon sagt ich schreibe ja schon Rechnung als PDF Datei und schick die per E-Mail raus dann gratuliere ich immer schon mal zu einem digitalen Prozess und dass es mehr als manch anderer schon hat.
00:04:57: Das ist schon ein guter erster Schritt aber es ist keine E-Rechnung im Sinne des Gesetzgebers.
00:05:02: denn eine E-Rechnung die enthält einen Klickt immer sehr technisch einen strukturierten Datensatz.
00:05:08: Ihr müsst euch vorstellen, das ist ein Wust von Text.
00:05:11: Das kann dann schnell mal bei einer mehrseitigen Rechnung hundertevierstellige Anzahl an Code-Zeilen sein in der aber jede Information... Ein eigenes Feld hat.
00:05:24: D.h.,
00:05:24: da steht also ganz genau drin Ist das eine Rechnungen oder eine Abschlagsrechnung oder eine Schlussrechnungen?
00:05:30: Da steht darin die Umsatzsteuereidee, da steht der Betrag drin.
00:05:34: Die Leistungen drin.
00:05:36: Da stehen dann auch so was wie... Da können auch Vertragsnummern, Auftragsnummern und Projektennummerndrinnen stehen, die aber alle ein explizit dafür vorgesehenes Feld haben.
00:05:45: So!
00:05:45: Und jetzt haben wir das meist genutzte Format ist sicherlich das sogenannte Zugpferdformat.
00:05:50: Das ist eigentlich sehr einsteigerfreundlich auch, weil im Zugfeldformat haben wir nicht nur diesen Datensatz sondern wir haben eine PDF-Datei.
00:05:57: So wie wir die im Regelfall wenn wir Rechnungen per E-Mail bekommen kennen.
00:06:01: und in dieser PDF Datei ist auf den ersten Blick gar nicht sichtbar so ne XML-Datae eingebettet.
00:06:08: der Gesetzgeber sagt jetzt aber das was in dieser XML Datei steht dass es die Rechnung.
00:06:13: das heißt um ganz sicher zu sein dass nicht irgendwie ein Unterschied besteht zwischen dem, was auf dem PDF auf der Sicht Kopie quasi steht und was in der XML-Datei steht.
00:06:24: Was das Maßgebliche ist bedarf es eigentlich immer noch eines Tools dazu, das einmal diese Datei ausliest und aufbereitet um dann anhand dieser Daten sollte man vorgehen.
00:06:35: und deshalb sage ich immer mit den E-Mail Empfang alleine Ist es da eigentlich nicht getan weil die Verarbeitung die ist ja dann der nächste Schritt.
00:06:43: Okay okay jetzt haben wir geklärt, was steckt da technisch dahinter?
00:06:48: Es ist ein Datensatz der quasi innerhalb einer PDF-Datei auftaucht.
00:06:53: Den man dann aber mit Hilfe von Tools und Systemen weiterverarbeiten muss erst dann zur E-Rechnung so wie wir sie jetzt auch ab versenden muss.
00:07:06: Das ist
00:07:07: jetzt der nächste
00:07:09: Schritt.
00:07:10: Genau, wir haben jetzt den ersten Schritt.
00:07:12: Wir haben eine relativ großzügige Übergangsfrist gehabt oder haben ja noch für die Unternehmen um sich darauf einzustellen auf wenn das manchem doch noch zu schnell geht.
00:07:22: ich empfehle immer so mal zum Beispiel einen Blick nach Italien.
00:07:25: da hat meine E-Rechnungspflicht eingeführt die anders als in Deutschland auch für Rechnungen an Privatpersonen gilt und da gab es ne Übergangstfrist die dauerte sechs Monate.
00:07:33: Also daher, man hat wirklich Zeit sich vorzubereiten.
00:07:38: Nichtsdestotrotz wissen wir natürlich auch... Das haben wir bei der Empfangspflicht gesehen und das sehen wir jetzt schon wieder.
00:07:43: so langsam nimmt es Fahrt auf.
00:07:46: Jetzt kurz vor Ende des Jahres fängt man an sich damit zu befassen Denn ab dem ersten siebenundzwanzig müssen alle Unternehmen in einem Umsatz von mehr als achthunderttausend Euro E-Rechnungen versenden nicht für alle Rechnungen sondern für alle BtoB-Rechnungen, also Rechnung an Unternehmen innerhalb Deutschlands.
00:08:05: Meinen Ihr Max, ihr sitzt im Allgäu.
00:08:06: da haben wir wahrscheinlich viele grenznah Handwerker natürlich auch die in eurer Region sitzen.
00:08:11: ich sitze hier in der Nähe der holländischen Grenze.
00:08:13: Da haben wir auch viele Grenzen nahe.
00:08:15: wenn man dann halt Grenzüberschreiten Leistungen bringt ist es egal.
00:08:18: das gilt nur wirklich.
00:08:19: rechnungsaussteller und rechnungsempfänger sind deutsche Unternehmen.
00:08:24: Und wenn ich jetzt mehr als achthunderttausend Euro Umsatz habe dieses Jahr, dann muss sich ab dem ersten-ersten nächsten Jahres eben alle diese Rechnungen in Form einer E-Rechnung verschicken.
00:08:34: Dieses Jahr darf ich noch PDF-Dateien verschicken – ich darf sogar noch Papierechnungen verschicken immer mit dem Zusatz Wenn der Empfänger zustimmt.
00:08:42: die meisten meckern da noch nicht aber es gibt auch jetzt schon durchaus den ein oder anderen.
00:08:46: Er sagt Ich nehme keine PDF Datei mehr an
00:08:48: Weil er selbst schon das System quasi hinterlegt hat und dann mehr Arbeit damit hätte?
00:08:53: Ja, durchaus.
00:08:54: Die sagen halt wir haben umgestellt.
00:08:56: Wir haben schon die Vorteile da kommen wir sicherlich auch gleich noch drauf was da so hintersteckt in den Prozessmöglichkeiten.
00:09:03: Die haben die Vorteil quasi schon gesehen und sagen wir möchten das gar nicht mehr.
00:09:07: und es sind gerade so die größeren Konzerne bei denen sehen wir das ganz oft, die dann das sagen und naja wir müssen auch nur mal schauen wenn ab dem ersten erstes siebenundzwanzig jetzt die größteren alle E-Rechnungen verschicken müssen.
00:09:22: Das heißt ja im Umkehrschluss auch eines, dass die kleinere, die noch nicht dran sind in Rechnungseingang ab dem ersten, ersten sieben, zwanzig damit rechnen müssen deutlich mehr E-Richtungen oder vielleicht auch erst überhaupt mal E- Rechnungen zu bekommen.
00:09:35: Da wird ja vielmehr in den Umlauf gehen.
00:09:37: das heißt auch da sollte man immer im Kopf haben was kann das für mich schon bedeuten auch wenn ich noch ein bisschen Zeit habe und Wie muss ich vielleicht meine Prozesse mir auch jetzt schon mal betrachten?
00:09:48: Also ist wir definitiv Anfang des Jahres ordentlich Fahrt aufnehmen, da bin ich mehr relativ sicher.
00:09:53: Heißt aber auch es gibt nochmal eine weitere Übergangsfrist für Betriebe unter acht hunderttausend Euro Jahresumsatz.
00:09:59: die haben bis zwei tausend achtundzwanzig theoretisch für die Umstellung Zeit.
00:10:04: Aber wie du sagst, die werden wahrscheinlich auch schon getroffen sein.
00:10:07: dann ab Januar wenn sie in Rechnungen bekommen Absolut.
00:10:10: Und ab dem ersten, ersten acht zwanzig da müssen dann auch diese Unternehmen E-Rechnungen schreiben.
00:10:16: eine einzige Ausnahme gibt es noch oder es gibt zwei sage ich mal zwei Dinge die man erwähnen sollte.
00:10:22: wenn ihr jetzt gerade am Anfang seid fangt gerade an und seid vielleicht noch kleine Unternehmer nach Packer auf neunzehnt Umsatzsteuerbefreiheit Dann seid ihr von dieser Pflicht ausgenommen nicht von der Empfangspflicht aber von der Versandpflicht auch über achtundzwanzig hinaus.
00:10:35: das zweite ist Kleinbetragsrechnung unter zweieinhalbzig Euro.
00:10:39: Die sind auch ausgenommen aus der Pflicht.
00:10:42: Aber, na ja im Handwerk ... ... das war nur ein Hundertfünfzig Euro und da sind wir schnell!
00:10:46: Da sind wir die haben wir schnell beieinander!
00:10:48: Absolut!
00:10:50: Ja, okay.
00:10:50: Also früher oder später wird das Thema E-Rechnung wahrscheinlich jeden Unternehmer, jede Unternehmerin im Handwerk betreffen und tangieren.
00:10:58: also wichtig sich damit auseinanderzusetzen und auch deshalb sprechen wir heute im Podcast drüber.
00:11:04: ihr habt in diesem Jahr schon eine Befragung gemacht im Handwerker unter anderem wie stark die Unternehmen auf dem Thema vorbereitet sind habe da mit Jugof ne befragungen durchgeführt ohne da jetzt konkret über alle Zahlen und alle Erkenntnisse drüber zu gucken.
00:11:21: Was sind denn für euch so die wichtigsten Punkte, die Kernerkenntnisse aus dieser Befragung?
00:11:25: Also die wichtigste Erkenntnisse waren für mich dass ein bisschen mehr als ein Viertel der Teilnehmer sich nicht vollständig vorbereitet fühlt und mehr als einen Drittel die Vorgaben nicht voll ständig kennt.
00:11:38: ich glaube das sind so die zwei Zahlen die mir am meisten hängen geblieben sind.
00:11:43: Also, wenn sich nur ein Viertel vollständig vorbereitet fühlt.
00:11:46: Das heißt der Großteil der Unternehmer, der weiß noch gar nicht wo die Reise hingeht und auch wir haben ja... Ich und meine Kollegen sind ja viel mit anderen Unternehmern im Gespräch auch in Bekanntenkreis.
00:11:59: Und wenn man damit mit Kollegen bekannten spricht, die gerade gegründet haben oder ihre Selbstständigkeit so kleine Solo-Selbstständige oder kleine Unternehmen haben Da guckt man auf den fragende Augen, wenn man sagt wie macht ihr das denn mit der E-Rechnungspflicht?
00:12:14: Weil die das Thema überhaupt noch nicht auf dem Schirm haben.
00:12:17: Schieben die Leute das bei Seite weil sie sich damit eher nicht beschäftigen wollen.
00:12:22: ist es noch so eine Verdrängung oder ist es denen tatsächlich zu kompliziert?
00:12:26: was meinst du?
00:12:27: woran liegt aktuell des das Thema E- Rechnungen noch nicht flächendeckend im Handwerk oder auch in anderen Gewerken oder Gorschen so zutrage?
00:12:36: kommt wie's ja wie jetzt schon sein sollte?
00:12:39: ich glaube Es ist sicherlich so ein bisschen dieses, es geht ja.
00:12:44: Ich habe ja einen Prozess, der funktioniert und ich schreibe jetzt seit, sagen wir mal für mich immer worst case Fall.
00:12:52: Ich schreibs seit zwanzig dreißig Jahren mit Word und Excel meine Rechnungen.
00:12:56: Da meckert mein Steuerberater vielleicht auch mal und sagt das ist nicht konform.
00:12:59: oder kann die Buchhaltung aberkannt werden?
00:13:01: Oder wirst du geschätzt?
00:13:03: kommt, aber auch viel.
00:13:03: Und ich habe die letzten Wochen erst mal wieder auf zwei Steuerberater messen und hab genau diesen Austausch da halt wieder gehabt.
00:13:10: Dann heißt es ja, die Sagen hat einfach, soll mich erstmal jemand prüfen?
00:13:13: Muss erstmal jemand kommen?
00:13:15: Da passiert schon nix.
00:13:15: so das kriegen wir schon alles hin und es klappt ja alles irgendwie.
00:13:19: World and Excel, da bezahle ich nichts für und es läuft alles.
00:13:22: also ich erinnere mich an Die Empfangspflicht, als wir die eingeführt haben oder nicht.
00:13:28: Wir waren dazu informiert.
00:13:31: auf YouTube zum Beispiel habe ich da einige Videos zugemacht.
00:13:34: was da an... Ich will schon fast sagen Panik.
00:13:37: in den Kommentaren kamen Überwachung Wie soll ein Solo selbstständiger das leisten?
00:13:46: Ich mache mein Unternehmen zu Das kann doch keiner hinkriegen.
00:13:49: Also es ist wirklich so diese Sorge Was muss ich denn da jetzt auch wieder machen?
00:13:54: Ich habe doch ein Prozess, der funktioniert für mich irgendwie.
00:13:57: Und das ist glaube ich so der Hauptaspekt Es klappt ja!
00:14:00: Ich habe keinen... Ich hab irgendwie nicht den Schmerz, dass sich was ändern muss.
00:14:05: Man sagt mir vielleicht immer du musst eigentlich mal digitalisieren und du musst etwas machen.
00:14:08: aber ich komme ja irgendwie zurecht.
00:14:11: und ich habe vielleicht es ist wieder dieses im Büro vor dem ich kein Geld, was du gesagt hast Das ist im ersten Moment kein Umsatzbringer.
00:14:20: Die Zeit, die ich habe, die verwende ich jetzt nicht darauf an meine Prozesse zu gehen.
00:14:23: Zu optimieren, effizienter zu werden sondern lieber noch einen weiteren Auftrag annehmen und Geld reinholen quasi.
00:14:31: Und das ist glaube ich so ein Kongler-Romarat an Gründen, die da zusammenspielen.
00:14:38: Sicherlich auch so ein bisschen diese Konstellationen.
00:14:42: Das sehen wir bei den ... jungen Gründern im Handwerk.
00:14:45: Da sehen wir das viel mehr, da ist offenbar halt die Gucken auch mal links und rechts.
00:14:48: Sie sind natürlich auch viel digital unterwegs, gucken sich dann mal auf ... ... ob's auf Instagram oder TikTok ist, ob es auf LinkedIn ist, da gucken sie ... ... und sehen was da so passiert, kriegen das in ihren Algorithmus reingespült?
00:15:01: Das ist natürlich bei den, sagen wir mal alt eingesessenen Unternehmen häufig anders.
00:15:07: Da ist vielleicht dieses buchaterische aktuelle Know-how nicht im Unternehmen also... Ich verfall total ungern in Klischee, aber es wird mir immer wieder gespiegelt.
00:15:17: Das ist eine Konstellation die gibt es immer noch zu Hauf dass wir den Handwerksmeister haben der das Unternehmen führt und die Ehefrau hilft dann so ein bisschen mit in der Buchhaltung.
00:15:26: Es ist ne ganz häufige Konstellations.
00:15:29: oder vielleicht habe ich auch ne Buchhalterin die das aber dann auch schon seit zwanzig dreißig Jahren macht und da sind natürlich Prozesse eingefahren Da den Drang zu sagen, jetzt machen wir das mal neu.
00:15:40: Und jetzt gucken wir doch mal und hinterfragen mal... Das ist mangelst so ein bisschen frischem Wind weil es einfach... Man kommt ja, man hat sich ja arrangiert!
00:15:49: Das
00:15:50: fehlt so'n bisschen.
00:15:51: Und da kann das jetzt auch wenn das vielleicht auf den ersten Moment so n bisschen so Ding ist, das heißt ja auch immer E-Rechnungspflicht Ja, das ist immer so ein negativen... Das springt schon
00:16:01: wieder.
00:16:02: Da steht die Haare auf ja!
00:16:05: Weil jetzt der Start sagt schon wieder ich muss was machen und da habe ich automatisch eine Abbehaltung.
00:16:11: Deshalb, ich werte immer so'n bisschen dafür, seht's einfach auch als nimmt diesen Begriff Pflicht weg, guckt so stellt die Chancen mal rein.
00:16:19: also was kann das für euch bringen?
00:16:21: Und ich glaube da sind viele Vorteile dar, die man heben kann Ohne auch groh, ohne auch einen Riesenaufwand betreiben zu müssen.
00:16:30: Bevor es weitergeht ein Wort zu unserem heutigen Sponsor Easy Bill.
00:16:35: Ob Angebot Rechnung oder E-Rechnung Mit Easy Bill erledigst du das einfach und professionell egal ob Startup Einzelunternehmer Oder etablierter Handwerksbetrieb Rechtssicher Automatisch Und mit maximaler Datensicherheit.
00:16:50: Jetzt geht's weiter mit der Folge.
00:16:53: Du hast gesagt mit der E-Rechnung zum Beispiel, da müssen die Betriebe nicht mehr so lange auf ihr Geld warten.
00:17:01: Und du hast gesagt dass man durch die schlanken Prozesse oder durch die Umstellung verdient man vielleicht nicht direkt Geld.
00:17:09: Wenn wir dafür einen anderen Auftrag annehmen würde dann würde man das Geld schneller sehen.
00:17:16: aber wenn wir da mal langfristig drauf schauen.
00:17:18: Man profitiert schon dadurch wenn man die Prozese im Betrieb viel Zeit gespart wird und auch das wissen viele im Handwerk, wissen alle.
00:17:30: Zeit ist Geld und die Zeit ist manchmal dann doch noch wertvoller als der nächste Auftrag wenn man sich Zeit schaffen kann um noch mehr Aufträge anzunehmen.
00:17:39: kannst du diese Vorteile mal runterbrechen auf die Praxis?
00:17:43: Welche Vorteile ergeben Sie sich dadurch jetzt?
00:17:46: wie kann man wie kannst Du wie könnt ihr bei Easy Bill die Kunden davon überzeugen auf die Rechnung umzustellen?
00:17:53: was bringt es?
00:17:54: Also es bringt häufig, also der größte Hebel den wir haben ist natürlich erstmal überhaupt mit einer Software zu arbeiten.
00:18:02: Einfach von diesem Word und Excel wegzugehen.
00:18:04: wenn wir einfach da schon mal schauen gehen jetzt einfach mal Wir haben jetzt vielleicht wirklich noch Word und Echsel im Einsatz und gehen jetzt mal auf eine Rechnung Software.
00:18:11: Dann haben wir natürlich schonmal die Möglichkeit Eine Rechnungen mir zusammenzuklicken weil ich habe meinen Kunden stammen drin, Wiederholungskunden kann ich einfach mit dem Klick übernehmen.
00:18:21: Ich kann aber auch meine Leistungen, meine Wahr, meine Positionen kann ich auch schon viel vorher anlegen.
00:18:27: Das heißt im besten Fall gerade bei solchen Wartungsthemen da habe ich immer die gleichen Positionen, die ich übernehmen muss.
00:18:32: dann steht so eine Rechnung innerhalb von vielleicht ein zwei Minuten steht die mit bisschen Übung klar.
00:18:37: es kann natürlich auch mal sehr aufwendige Angebote gehen, die über mehrere Seiten sind.
00:18:42: Wo ich dann wirklich sehr individuell auch Rechnungspositionen eintrage.
00:18:45: Aber bei vielen Dingen geht es einfach sehr schnell.
00:18:47: und wenn ich dann überlege... Ich komme jetzt nach Hause ab meiner... Da habt ihr die Liste von Aufträgen oder legt sie ins Büro zum Innendienst hin?
00:18:54: Und die gehen dir einfach einmal durch klicken sich die Rechnungen schnell zusammen mit einem Klick ist die dann per E-Mail raus.
00:19:02: das heißt im besten Fall ist die abends schon beim Kunden nicht erst vier bis sechs Wochen später.
00:19:07: und dann isst die abend schon beim Kunden.
00:19:09: Und jetzt kommt es natürlich, wenn das jetzt eine E-Rechnung ist und der hat gute Prozesse.
00:19:14: Dann kann er die quasi automatisiert schon verarbeiten.
00:19:18: Und guckt wer nochmal drüber?
00:19:19: Natürlich Rechnungs-, Prüfungsrechnungsfreigabe.
00:19:21: gerade in größeren Unternehmen ist das natürlich ein riesen Ding aber die Sachen sind schnell da.
00:19:26: Der kann die auch in des Software hochladen.
00:19:28: Auch das machen wir bei EasyBill so Eingangsrechnungen hochladend dann sehe ich genau was ist offen, was ist überfällig Kann es direkt bezahlen Und im besten Fall habe ich dadurch natürlich deutlich schneller mein Geld.
00:19:39: Mit einer minimalen Prozessanpassung von, Ich schreibe die Rechnungen wenn der Stapel zu hoch geworden ist oder auch das höre ich ab und an immer noch.
00:19:50: naja wenn das Konto so ein bisschen leerer wird dann müssen wir mal Rechnung schreiben.
00:19:53: Dann ist der Druck halt da was zu machen.
00:19:56: Wenn ich das aber einfach in den Prozess setze obwohl ich jeden Abend mit sehr wenig zeitlichem Aufwand bei eine Aufträge vom Tag kurz in Rechnungssätze die per E-Mail rausjage Alleine dieser kleine Hebel, wenn wir uns diese Story vom Anfang mit zwei bis drei Monaten Wartezeit angucken.
00:20:11: Was der für die Liquidität eines Unternehmens für den Cashflow bedeutet?
00:20:15: Das Geld kommt ja viel schneller rein.
00:20:17: ich spare mir auch da wieder Arbeitszeit nämlich Mahnungen schreiben hinterher gehen, hinterher telefonieren vielleicht gucken was ist denn da los.
00:20:26: Das kostet mich ja nur auch Zeit und das bindet ja auch wieder Kapazitäten im Innendienst zumindest.
00:20:31: Auch
00:20:32: das kann automatisiert dann über so eine Rechnungssoftware abgeleistet werden.
00:20:36: wenn nach Vier Wochen kein Zahlungseingang, dann erste Mahnung.
00:20:41: Genau wir können also bei EasyBuild zum Beispiel das Bankkonto anbinden.
00:20:44: Das heißt, wir gucken täglich was ist auf der Bank passiert?
00:20:47: Dann schauen wir uns den Verwendungszweck an und gibt es da Rechnungen wo wir im Verwendungszweck erkennen würden die sollten zu einer offenen Rechnung gehören.
00:20:55: Das sieht man einmal in der Liste guckt durch alles klar sagt stimmt diesen alle richtig zugeordnet hat er keine Zahlen dreher drin.
00:21:00: Dann sind ihn einem Rutsch als bezahlt markiert.
00:21:03: ich sehe also im Echtzeit jeden Tag Was habe ich offen Und muss nicht darauf warten, dass der Steuerberater mir im Folge-Monat mal eine Liste aufbereitet mit meinen offenen Posten.
00:21:13: Die bis dahin auch schon wieder total veraltet sind, mit denen ich gar nichts anfangen kann für einen Mahnwesen.
00:21:17: Dann kann ich entweder mit einem Klick auf einer Rechnung klicken und sagen machen wir dazu meine Zahlungsveränderungen oder machen wir da zu meiner Mahnung?
00:21:24: Oder ich kann sogar Prozesse einrichten wo ich sage pass auf wenn die Rechnungen drei Tage überfällig ist dann schreibt meine freundliche Zahlungs Veränderung und schickt die per Mail zehn Tage später, schickt doch mal eine Mahnung auch per Mail raus.
00:21:39: Da vielleicht schon und dann nehmen wir aber schon mal zwei Euro fünfzig Mal an Kosten.
00:21:43: oder vielleicht nochmal zwei Wochen später, dann schickt mal die letzte Mahnung raus, die aber dann per E-Mail und manche machen das zum Beispiel zusätzlich soll dass über easy will auch per Post als Einschreiben rausgehen.
00:21:54: also man könnte sich dem Prozess mehrstufig so anpassen wie man möchte.
00:21:59: ja und dann habe ich wirklich vom vom Erstellen eines Angebotes, Angebot mit einem Klick in der Rechnung übernehmen.
00:22:05: Zahlungen überwachen und hinten raus die Mahnung.
00:22:09: im Fall der Fälle falls das nötig ist zu schreiben habe ich alles abgebildet.
00:22:14: es ist sogar möglich wir haben sogar Kooperationspartner eben in Kassurbereich Das heißt kostenfrei.
00:22:20: für einen Easy-Beer Nutzer kann dann auch eine Forderung einfach fürs außergerichtliche Mahnwesen gerichtliches Mahnwesten sind ein bisschen mit Kosten verbunden, aber fürs außergewichtliche Mahnwesen weitergegeben werden.
00:22:31: Und manchmal reicht es schon wenn dann Schreiben von einem Inkassounternehmen kommt dass jemand der sonst vielleicht nicht erreichbar war dem Psychologischen Effekt hat Mensch da mache ich jetzt mal was.
00:22:39: und bei der E-Rechnung haben wir natürlich halt gerade im Ausgang diese Vorteile.
00:22:46: das vieles automatisiert beim Empfänger verarbeitet werden kann heißt natürlich auch ich beim Eingang kann das verarbeiten auch das ist ja ein Riesenvorteil.
00:22:55: Also wir wissen ja alle, wie es läuft.
00:22:57: die Rechnung kommt rein da muss die irgendjemand nehmen einscannen oder abtippen in die Buchhaltung rein.
00:23:04: und wenn ich sage ihr nicht jetzt aber weiß zumindest alle meine deutschen Kunden die müssen mit der Rechnungen per E-Mail schicken dann kriege ich die Rehnung hier bei mir rein und alle Daten werden automatisch aufbereitet.
00:23:15: Ich sehe sofort ja alles was darin steckt und spare mehr darauf wieder Fehlerquellen weil jedes Abtippe ist eine potenzielle Fehlerquelle Und ich binde auch da wieder weniger Ressourcen.
00:23:26: Also, ich kann wirklich viel Arbeitszeit einsparen in der meine Mitarbeiter einfach produktivere Sachen machen können!
00:23:35: Auch wenn ich dann eine Eingangsrechnung habe, vermutlich direkt die Anbindung zur Banküberweisung geht da im wenigen Klicks...
00:23:43: Genau, so was könnte man mit einer Rechnungssoftware machen.
00:23:47: Natürlich kann man dann auch die Daten später... Also ich kann natürlich auch da sehen wo bin ich denn überfällig?
00:23:53: Wo muss ich denn vielleicht mal ran?
00:23:54: Was habe ich vielleicht hierher geschoben und sehe aber auch zum Beispiel, wo kann ich vielleicht ins Konto ziehen?
00:24:00: Solche Dinge sind ja auch gar nicht so verkehrt im Blick zu halten wenn ich dann und dann bezahle Das sind ja alles Dinge, die in dieser E-Rechnung halt drinstehen und von denen Systeme das aufbereiten können.
00:24:12: Und mir zeigen können was möglich ist.
00:24:14: Ein weiterer Aspekt ist natürlich das ganze hinten raus dann auch wieder zur Steuerkanzlei rüberzuschieben.
00:24:19: Mein Steuerberater der muss ja auch die Daten bekommen.
00:24:22: jetzt überlegen wir auch da wieder entweder gebe ich dem Stapel Papiere hin, die der wieder einscannen muss, die dabei den jemand abtippen muss oder ich habe eine direkte Anbindung an die Steuerkanzlei.
00:24:34: Da haben das, ja... ...die verschiedene Tools haben dann teilweise dann Schnittstellen direkt.
00:24:41: Das größte Tool in Deutschland ist halt die Datev.
00:24:44: Achtzig Prozent der Steuerkanzler im Roundabout haben das im Einsatz und da gibt es eine direkte Schnittstelle zu.
00:24:48: Es heißt auseasibel mit einem Klick gebe ich meine kompletten Ausgangsrechnungen Mit den richtigen Buchungskonten, mit allem was gebraucht wird inklusive dem Belegbild rüber in die Kanzlei.
00:24:58: Die können das abholen, breit stellen und haben alles auf den richtigen Konten drin.
00:25:03: Da sehen wir ja auch schon eine riesen Zeitersparnis bei meiner Steuerkanzlei, das spart mir im besten Fall... Also ich hatte schon Nutzer.
00:25:09: die haben da deutlich mehr gespart als sie für EasyBee gezahlt haben.
00:25:12: Das hängt immer so ein bisschen davon ab was habe ich für einen Vertrag beim Steuerberater.
00:25:16: wonach zahle ich denen?
00:25:18: Aber das sind auch Potenziale die man heben kann.
00:25:21: Ja lässt sich das denn irgendwie beziffern?
00:25:23: Ich weiß es ist ganz schwer sowas pauschal irgendwie Einzug kategorisieren.
00:25:29: Aber wenn jetzt ein Betrieb sagt, ich habe jetzt da noch ... Ich hab' einen manuellen Prozess so und tatsächlich mit Excel, mit Word, hab' so eine Software noch nicht im Einsatz.
00:25:38: Wie viel Zeit kann ich mir da sparen?
00:25:41: Also gerade wenn du jetzt mit Excel und Word noch arbeitest und dann auch teilweise vielleicht sehr große Rechnungen hast, dann hast Du Angebote geschrieben die dann irgendwie... Dann hab' ich halt Abschlagsthemen Anzahlungsrechnungen Das sind einige Stunden in der Woche, die du da einsparen kannst.
00:25:54: Weil du einfach zum Beispiel aus einem Angebot mit dem Klick eine Rechnung machst oder einen Abschlag erstellen kannst.
00:26:00: und wenn das ein Klick mich kostet... ...und vorher muss ich anfangen abzutippen dann kann sich glaube ich jeder schnell selber ausrechnen wie viele Stunden in dieser Woche darauf gehen.
00:26:10: oder Zahlungsabgleich.
00:26:12: Ich habe entweder in einem separaten Fenster mein Online Banking offen oder ich hab'n ausgedruckten Kontoauszug vor mir liegen und muss dann jede Rechnung einzeln mir anschauen.
00:26:23: Und wenn wir da das System schon mal Vorschläge macht, und vielleicht dann neunzig Prozent schon mal richtig zugeordnet sind und ich vielleicht nur noch bei so ein paar Zahlen drehen oder so ein Paar Spezialisten die die Rechnungsnummer nicht in der Verbindungsweg packen heran muss auch da.
00:26:36: ihr wisst am besten wie viel Zeit für euch da täglich drauf geht Abgleiche zu sehen was wer hat bezahlt.
00:26:42: eine Mahnung zu schreiben kostet euch denn einen Klick eine Rechnungen zu schreiben ist in.
00:26:47: Wenn es jetzt wie gesagt zur Standardrechnung sind, habt ihr das sicherlich in der Minute zwei mit ein bisschen Übung geschrieben.
00:26:52: Zack!
00:26:53: Einklickt dann ist die Peri-Mail raus da muss nichts mehr gedruckt werden, kuvertiert werden.
00:26:57: Dann sieht Briefmarken gerade aus und solche Sachen.
00:27:00: also wir reden da wirklich von Stunden, die ihr in der Woche wirklich sparen könnt.
00:27:05: Also so wie du sagst diese... Pflicht, die es jetzt dann gibt.
00:27:09: Nicht als Pflicht sehen sondern wirklich als Chance den ersten oder auch dem nächsten Schritt in der Digitalisierung zu gehen weil's eben nicht nur Auswirkungen auf die E-Rechnung hat sondern auf komplette Workflows im Büroalltag.
00:27:23: so wird das jetzt mal.
00:27:24: zusammenfassend Ja
00:27:25: würde ich genauso zustimmen.
00:27:27: Das sind ja schon Punkte die viel Zeit einnehmen und jeder der im Handwerk tätig ist gerade auch in kleineren Betrieben klar die wollen raus sie wollen das Handwerk durchführen, dass sie gelernt haben und nicht Stunden im Büro mit Rechnungsstellungen oder Angebotsstellungen verbringen.
00:27:46: Also ich glaube man kann das tatsächlich jetzt als Chance begreifen da sein eigenes Unternehmen seinen Betrieb ein Schritt weit zu digitalisieren?
00:27:55: Es ist vielleicht so ein kleiner Schubser.
00:27:58: Ich glaube viele haben diese guten Vorsätze.
00:28:02: Ich glaube, das kennt jeder der irgendwo arbeitet.
00:28:05: Also in jedem Unternehmen gibt es immer wieder Prozesse wo man sagt, dass haben wir... Das werdet ihr auch haben?
00:28:13: Das wird jeder Unternehmer haben?
00:28:14: Es gibt immer Prozeste wo man gesagt da müsste man eigentlich mal gucken.
00:28:18: Der ist ein bisschen zu kompliziert Da könnte man mal was machen.
00:28:21: aber jetzt gerade sind andere Sachen wichtiger.
00:28:23: also bleibt das und dann bleibt so ein Prozess jahrelang da und jedes Mal ärgert man sich wieder drüber.
00:28:27: Und ich glaub hier ist es noch ein bisschen dieser kleine Schubsen, wenn man sich darauf einlässt.
00:28:35: Ich lehne mich da wirklich aus dem Fenster aber ich würde... Da wird jeder nachher happy sein dass er da wirklich das gemacht hat weil man relativ schnell Wenn man an die Prozesse geht und bitte tut mir nur einen Gefallen, bildet nicht das was hier in Word and Excel macht eben eins zu eins in einer Rechnungssoftware wie Easy Build Up.
00:28:52: Sondern wirklich schaut an eure Prozese.
00:28:55: Was wir zum Beispiel auch haben ist Wir haben Einrichtungsgespräche machen Das telefonisch richten wir die Software mit euch ein.
00:29:02: Das heißt auch da wer jetzt wirklich so ein bisschen Sorge hat davor.
00:29:06: Ich kenne mich ja mit Computern eigentlich gar nicht aus.
00:29:09: Dafür sind wir da.
00:29:10: Wir nehmen das wirklich an die Hand und wir hören erst mal genau, was wollt ihr mit der Software machen?
00:29:14: Was ist es für eine Art von Unternehmen?
00:29:16: Dann zeigen wir euch genau das, was gemacht werden muss!
00:29:18: Es gibt kostenfreien Support.
00:29:20: Ihr könnt jederzeit anrufen und eine Frage stellen.
00:29:22: Ihr können uns eine E-Mail schreiben weil gerade da sagen wir, es gibt so viel Nachholbedarf in einigen Unternehmen aber da sind... Ja, vielfach fehlt einfach auch dieses technische Know-how.
00:29:34: Ihr habt natürlich keine IT Abteilung im Unternehmen wo ihr sagt Mensch da habe ich mal einen technischen ITler hier und der richtet mir das jetzt alles ein.
00:29:41: Manchmal hilft der Steuerberater so ein bisschen aber auch der richtt euch ja nichts ein.
00:29:44: Der fährt ein paar Ideen was man nutzen könnte.
00:29:47: Da nehmen wir halt auch an die Hand damit ihr euch dann nicht alleine gelassen fühlt und irgendwie durchkämpfen müsst.
00:29:56: Und da können wir schon richtig unterstützen damit der Aufwand auch möglichst klein ist, da konform zu werden.
00:30:05: Und einen Blick in die Zukunft – wir haben jetzt gesagt was man sich auch sparen kann und Zeit sparen können, effizienter mehr Cashflow
00:30:12: usw.,
00:30:13: eine Pflicht heißt natürlich immer das es Konsequenzen gibt.
00:30:18: Das heißt nämlich auch, dass dem muss man sich bewusst sein wenn ich dieser E-Rechnungspflicht nicht nachkomme dann steht zum Beispiel der Vorsteuerabzug irgendwann zur Debatte.
00:30:27: Dann wird mir bei einer Prüfung plötzlich die Vorsteuere weggestrichen.
00:30:30: Ja, muss ich wieder irgendwie erst mal einen Batzen auf einmal hinlegen und einfach diese Konsequenzen natürlich auch mitdenken.
00:30:38: Aber primär denkt einfach wirklich dran wie viel Potenzial ihr da heben könnt und wirklich lasst euch an die Hand nehmen.
00:30:46: Lasst euch unterstützen um einfach wirklich zu schauen okay wieviel Zeit kann man sich da wirklich sparen was sind gute Prozesse?
00:30:53: Und da denken wir oder da sind wir auch gerne als Sparrings Partner da und sagen okay wir könnten uns das vorstellen um euch da wirklich mit zunehmen.
00:31:00: Digitale Welt.
00:31:02: Die digitale Welt entwickelt sich ja auch immer weiter, also wir reden auch hier bei uns im Podcast viel über künstliche Intelligenz und die Einsatzmöglichkeiten im Handwerk.
00:31:12: Ich kann mir vorstellen dass Künstliche Intelligence auch bei der Rechnungserstellung, bei dem Workflows wenn es dann um die Software geht das ist auch ein großen Teil einnehmen kann.
00:31:24: wie spielt das denn bei euch aktuell eine Rolle?
00:31:26: gibt's da schon KI Prozesse die bei euch eingebunden sind?
00:31:29: Definitiv, wir haben sie im Rechnungseingang zum Beispiel.
00:31:31: Also wenn du jetzt eine Eingangsrechnung hochlädst dann schaust schon künstliche Intelligenz mit drüber.
00:31:36: was ist das denn für ne Rechnung?
00:31:37: Was wurde denn da eingekauft?
00:31:40: um dann zu sagen okay das ist die Rechnumsnummer und der Betrag aber vor allem auch zu gucken ok das war jetzt ein Druckerpatronen die da gekauft worden sind.
00:31:51: Dann ist das wahrscheinlich Büromaterial und es heißt, dass muss auf dieses oder jenes Buchungskonto später beim Steuerberater gebucht werden.
00:31:57: Da wird direkt schon vorkontiert.
00:31:58: Das ist so eine Logik die dabei ist.
00:32:01: Eine andere Geschichte, die wir haben sind KI-Tools, die beim Texten unterstützen.
00:32:06: also wenn ich jetzt in der Rechnung einen Einleitungstexten Abschlusstext reinschreibe dann kann ich sagen vom Übersetzen mir das mal weil ich's doch auf Englisch brauche Formulier mir das mal weiter.
00:32:17: Formuliere es mir mal um oder ich mach mir mal noch irgendwie zwei, drei nette Sätze dazu da machen wir paar netten Abschlusstext rein einfach da so ein bisschen unterstützt zu werden.
00:32:25: Das sind so Aspekte.
00:32:27: und was ganz neu ist, dass jetzt wahrscheinlich eher etwas für die, die in Stufe weiter sind Es gibt einen sogenannten MCP Server, das muss man sich nicht merken.
00:32:38: Man muss nur wissen, dass dieses Tool euch in die Lage versetzt Tools wie Claude oder ChatGPT, was wahrscheinlich deutlich mehr kennen als Claude.
00:32:47: Aber solche KI-Agenten, also KI-Assistenten mit EasyBill zu verknüpfen das haben wir ganz neu und damit kann ich theoretisch sogar sagen Ich gebe in ChatGPP einen.
00:32:58: Schreibt mir eine Rechnung für den Herrn Müller über sieben Arbeitsstunden Und das Tool schreibt mir die Rechnungen.
00:33:02: Oder ich sag mal, zeig mir doch mal welche Kunden hatten letztes Jahr eine Rechnung bekommen.
00:33:07: Dieses Jahr aber noch nicht, weil ich vielleicht so ein paar Inaktive nochmal ansprechen möchte.
00:33:11: Gerade wenn es um Wartung oder sowas auch geht?
00:33:13: Genau!
00:33:13: Wiederkehrende Sachen.
00:33:14: Machen
00:33:15: wir aus dem angebotene Rechnungen und das können... Ich kann mit dem System quasi jetzt über JetGPT oder andere KI-Ständen sprechen.
00:33:22: Und wenn du auch wiederkehren die Dinge sagst also wenn der einen oder andere von euch Wartungsvorträge hat Auch die kannst du automatisieren.
00:33:31: Das ist ein gutes Stichwort als Wiederkehrende gewesen, weil... Du kannst quasi sagen ich hab einmal im Jahr, einmal im Quartal jeden Monat habe ich bestimmte Leistungen, die bei mir eingekauft werden und dann sage ich einfach Ich brauche jeden Monatt für diesen Kunden eine Rechnung über der hat so einen Kontingent keine Ahnung.
00:33:48: da mache ich immer zehn Arbeitstunden habe ich gewisse Dienstleistungen wie ich für den ausführe Und dann wird jeden monat automatisch diese Rechnungen erstellt und per E-Mail rausgeschickt komplett automatisiert auch wieder Zeitersparnis.
00:34:00: Benjamin, wir haben im Handwerk das Problem dass ganz viel Wissen an einzelnen Personen hängt gerade in kleineren Betrieben.
00:34:08: da weiß nicht jeder wie die Prozesse ablaufen.
00:34:11: Ziel sollte ja eigentlich sein dass Unternehmenswissen nicht nur an einzeln Personen hängen.
00:34:18: welche Rolle spielt es bei so einem Rechnungsprogramm wie Easy Build zum Beispiel?
00:34:23: Du sprichst dann wirklich wichtigen Punkt an denn wenn wir jetzt so diese klassische Unternehmensstruktur sehen, da hat jeder so seinen Bereich und dann wird die Buchhalterin krank.
00:34:33: Und was passiert jetzt?
00:34:34: Wer gleich Abwehr gezahlt hat?
00:34:36: Wer schreibt die nächsten Rechnungen?
00:34:38: Es muss ja irgendwie... Wenn die nicht nur gerade zwei oder drei Tage ausfällt, darf er das Unternehmen nicht stillchen.
00:34:44: Das heißt wissen!
00:34:46: Nicht nur in den Köpfen der Mitarbeiter sondern dokumentiert.
00:34:49: Einmal wird als Prozess erfasst.
00:34:52: eben mit einer Lösung wie Easyable kann dann auch jemand einspringen, kann sagen ich habe die Daten sind jetzt nicht nur auf dem Rechner von der Buchhalterin irgendwo in irgendeinem Ordner drin.
00:35:01: Sondern sie sind einfach offen.
00:35:03: also ich kann da reingucken.
00:35:04: Ich brauche nur einen Rechler mit Internetanschluss weil ich ja auch nichts lokale installiere.
00:35:08: bei Easyable und von jedem Rechtern mit Internet Anschluss kann ich mich einloggen und kann schnell auch eine Rechnung schreiben.
00:35:14: Und wenn ich vielleicht nicht genau weiß, wie es geht in dem System.
00:35:17: Ja dann rufe ich kurz bei Easy Will Anlass mir das zeigen und dann kann ich das auch.
00:35:21: Dann kann da schnell auch mal jemand reingehen.
00:35:26: Es bleibt nicht alles stehen.
00:35:27: deshalb Wissen gehört dokumentiert Prozesse gehören dokumentiert Das ist eine klare Vertretungsregelung gibt oder?
00:35:37: Wie kann es dann weitergehen?
00:35:38: Denn so ein Ausfall erkündigt sich meistens nicht groß vorher an.
00:35:42: Und wenn der da ist, das haben wir auch schon... wäre jetzt nicht das erste Mal dass das Telefon geht und jemand sagt Mensch hier die Kollegin, die da sonst noch macht, die ist krank!
00:35:49: Jetzt müsst ihr uns mal kurz zeigen wie's funktioniert und das ist dann für uns leichter als wenn ich niemanden habe den ich fragen kann weil die einzige Person die es wüsste wie in Rechnung in Word geschrieben wird und wo man die Zahlungen guckt und wo es Übersichten gibt wer offen isst, die
00:36:06: Ja, also ein weiterer Vorteil.
00:36:08: Wissen bleibt im Unternehmen auch wenn zuständige Kräfte ausfallen.
00:36:12: und du hast das was du noch gesagt hast Internet basiert.
00:36:15: Also man kann Zeit-und Orts unabhängig eigentlich in Easy Bill arbeiten.
00:36:20: Eigentlich auch eine ganz schöne Zusatzvorteile.
00:36:23: Du musst letztendlich Wenn du den Rechner im Büro hast kannst du arbeiten.
00:36:27: wenn ich an abends aber auf der Couch sitze und habe auch noch paar Minuten dann nehme ich das Tablet raus oder dein Laptop Und kann vielleicht auch nochmal schnell drüber schauen Und was fertig machen, wo ich mehr tagsüber im Büro nicht zugekommen bin ist durchaus sehr komfortabel.
00:36:40: Für viele ganz entspannendig!
00:36:41: Ich habe das letztens in einem Gespräch gehört und da hat mir einer gesagt ja er schreibt immer die Rechnungen macht er immer Sonntag Nachmittag, das beruhigt ihn.
00:36:48: also manche sehen es als Entspannung.
00:36:50: Hat etwas Meditatives?
00:36:52: Genau kann man dann meditativ schönmachen.
00:36:54: wenn man mal Ruhe hat macht dann auch Spaß in so einer Software an ihm zu arbeiten.
00:36:59: Absolut
00:36:59: Jetzt haben wir einige Vorteile aufgelistet.
00:37:04: Was würdest du sagen?
00:37:05: Also die Frage ist ja nicht, ob ein Unternehmen umsteigt.
00:37:08: Sondern aus welchen Beweggründen und warum man einen selbstlichen Schritt jetzt gehen sollte.
00:37:13: Und vielleicht kommen wir da schon Richtung Abschluss in Richtung Empfehlungen und Tipps bis zum Jahr im Jahr.
00:37:19: Bis zu den Jahre sind es jetzt nie mehr so lange hin andere haben noch bis zur Zeit.
00:37:24: aber wie auch schon erwähnt Es wird jeden einholen wahrscheinlich auch schon im nächsten Jahr.
00:37:30: Ja, was ist dein Tipp?
00:37:32: Wie geht man jetzt am besten an diese Sache ran wenn man zu den drei von vier Unternehmen gehört die sich damit jetzt noch nicht so sicher fühlen.
00:37:40: Also der beste Weg ist natürlich Man kann eine Software wie Easybill ihr geht einfach auf unsere Website easybill.de Dann könnt ihr klicken kostenlos ausprobieren.
00:37:49: es startet eine kostenfreie Testphase sieben Tage lang alle Funktionen freigeschaltet vollkommen unverbindlich.
00:37:54: Hier gibt es keine Kreditkartenlaten ein, da passiert nichts kostenpflichtiges.
00:37:58: Ihr könnt das wirklich unverbindunglich euch anschauen.
00:38:01: Dann bucht ihr euch einen Termin mit unserem Team aus dem Kundensupport.
00:38:06: die richten das mit euch alles ein und dann solltet ihr wirklich schon fit sein um wirklich produktiv zu arbeiten.
00:38:13: Wer sich schon bisschen digitaler aufgestellt fühlt meldet sich an und kann theoretisch.
00:38:16: nach einer halben Stunde hat er die erste Rechnung fertig.
00:38:21: Und wer jetzt noch nicht so weit ist zu sagen, Mensch Easybilder gehe ich jetzt auf los.
00:38:24: Der Benjamin hat mich total abgeholt und überzeugt.
00:38:27: Sprecht mit anderen!
00:38:30: Also ganz häufig frag doch mal im befreundeten Unternehmerkreis.
00:38:34: Hör mal, wie habt ihr das denn gelöst?
00:38:36: Was nutzt ihr denn?
00:38:37: Sprecht euch an Steuerberater an!
00:38:39: Das ist immer ein super Anlaufstall weil die wissen natürlich auch häufig... Die werden nicht jedes Tool aus Anbinder sich kennen aber die wissen zum Beispiel dass es gewisse Tools gibt, wo sie mit gut arbeiten können oder wo die von anderen Mandanten Gutes gehört haben.
00:38:52: Der wichtigste Punkt ist einfach mal aktiv werden.
00:38:56: Also schaut euch das an, informiert euch.
00:38:58: Schmeißt mal Google an was da so über die E-Rechnungspflicht rauskommt.
00:39:01: Hört mal so ein bisschen rum und wenn ihr dann bereit seid ist Isabel ganz schnell startklar.
00:39:07: also auch das ist mir ganz wichtig dass es nicht eine Software ist wo vielleicht da Wochen vorgehen bis die soweit ist dass man die ersten Dinge schreiben kann sondern es geht super schnell.
00:39:20: Das ist wirklich kommt ins Machen.
00:39:21: Das ist glaube ich das, was ich mitgeben möchte.
00:39:24: Sperrt euch nicht und sagt euch immer die E-Rechnung.
00:39:26: Die muss gar nicht das Ziel sein.
00:39:28: ihr müsst als Ziel gar nicht haben Ich will E-Richtungen schreiben.
00:39:31: Habt als Ziel einfach!
00:39:32: Ich will effizienter werden.
00:39:33: Ich will bessere Prozesse haben.
00:39:35: Ich bin mir Zeit sparen Und dann kommt die E Rechnung da automatisch mit dazu.
00:39:38: Aber ich glaube alle die anderen Aspekte, die haben für euch einen viel höheren Wert.
00:39:43: und wenn ihr dann parallelen Haken an die E rechnungspflicht machen könnt ja ist doch optimal.
00:39:47: Ich glaube auch.
00:39:47: Und auch wenn das erstmal ein Aufwand ist, ein kleiner Aufwand etwas Neues einzurichten und natürlich auch in irgendeiner Hinsicht erst mal einen finanziellen Aufwand da in die Software-Lösung zu investieren.
00:39:59: Das was man am Ende an Zeit sich erspart, an Nerven erspart ich glaube es amortisiert sich relativ schnell.
00:40:05: Ja
00:40:06: definitiv also das was ihr für easy bezahlen würdet... Wenn ihr das, wenn ihr überlegt was ist so euer Stundensatz?
00:40:14: Das
00:40:14: habt ihr schnell raus!
00:40:15: Ich würde sagen, alle weiteren Infos gibt es bei euch auf der Website by Easybill.
00:40:20: Benjamin ich danke dir ganz richtig herzlich dass du heute zu Gast warst hier bei Handwerk erleben und uns in das Thema E-Rechnung mitgenommen hast!
00:40:27: Und ich hoffe, dass sich nach diesem Podcast mehr als ein von vier Unternehmer mitgenommen fühlen und zumindest einen Stück weit besser vorbereitet für die Umstellung im Jahr ist.
00:40:40: Danke dir ganz herzlich und alles Gute!
00:40:41: Danke dir hat viel Spaß gemacht!
00:40:42: Mach's gut, ciao!
00:40:50: Diese Folge wurde euch präsentiert von EasyBill, dem Rechnungsprogramm für dein Handwerk.
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